Handlungsschwerpunkte

Handlungsschwerpunkt 1: Anerkennungsberatung

Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung

Zentrales Aktionsfeld ist die IBAS – Informations- und Beratungsstelle Arbeitsmarkt Sachsen mit drei verschiedenen Beratungsorten. IBAS berät zur Anerkennung von ausländischen Qualifikationen und zur beruflichen Integration, z.B. über Qualifizierung. Ziele der Beratung sind sowohl die vollständige Anerkennung von ausländischen Abschlüssen als auch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt für den Einzelnen.

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Beratung Faire Integration

An drei Beratungsorten in Sachsen werden Geflüchtete sowie Migrantinnen und Migranten, die nicht aus der EU kommen und die auf dem sächsischen Arbeitsmarkt aktiv sind oder sein wollen zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragen in verschiedenen Sprachen informiert und beraten. Auch Unternehmen können dieses Angebot nutzen.

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Zugang zur Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung über Migrantenorganisationen

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. sensibilisiert in Sachsen lebende Menschen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen zu Möglichkeiten der Anerkennung ausländischer Qualifikationen, zu geeigneten Qualifizierungen und zu IQ-Anlaufstellen über Verweisinformationen, Info-Veranstaltungen und Gruppenberatung bei und mit Migrantenorganisationen. 

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Handlungsschwerpunkt 2: Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes

Die Qualifizierungsmaßnahmen zielen sowohl auf die vollständige Anerkennung von ausländischen Abschlüssen als auch auf das Erreichen besserer Chancen für die langfristige Integration in den Arbeitsmarkt für den Einzelnen ab. Daher müssen sie direkt auf ein Anerkennungsverfahren aufbauen. 

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Handlungsschwerpunkt 3: Interkulturelle Kompetenzentwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

Im diesem Handlungsschwerpunkt steht die Unterstützung interkultureller Öffnungsprozesse zur nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsmarktintegration über die Qualifizierung von Arbeitsmarktakteuren im Vordergrund. Adressaten sind vor allem Mitarbeitende der Arbeitsverwaltung, von kleinen und mittleren Unternehmen, aus kommunalen und weiteren Beratungseinrichtungen, von Bildungsdienstleistern; Fachlehrende; Mitarbeitende von Kammern und Unternehmen, der kommunalen Verwaltung und im Ehrenamt.
Das Gesamtprogramm „Interkulturelle Schulung der Arbeitsmarktakteure“ umfasst Schulungen, Trainings und Informationsveranstaltungen zur Wissensvermittlung, zur interkulturellen Handlungs- und Kommunikationskompetenz, der Sprachsensibilisierung sowie zum Integrierten Fach- und Sprachlernen.

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Strukturelle Gremienarbeit „Kommunales Schnittstellenmanagement Leipzig“

In Leipzig wird auf die Schaffung von Vernetzung und Transparenz der Akteure und deren Zusammenwirken in einem Regionalraum abgezielt; Verantwortungskooperationen sollen aufgebaut werden. Dazu erfolgt die Fortentwicklung des bisherigen Regionalworkshops zum neuen „Koordinierungsgremium“; die Begleitung der Schaffung effektiver Strukturen; die Unterstützung der inhaltlichen Auseinandersetzung der Akteure mit dem spezifischen Thema der arbeitsmarktlichen Integration und interkultureller Kompetenzen.

Handlungsschwerpunkt 4: Regionale Fachkräftenetzwerke – Einwanderung

Die Fachinformationszentren Zuwanderung in Leipzig, Dresden und Chemnitz sind zentrale Anlaufstellen für alle Zielgruppen im Bereich Zuwanderung in den Arbeitsmarkt. Über die Hotline Leitstelle Zuwanderung gibt es Erstinformationen auch für alle sächsischen Regionen außerhalb der Ballungsräume Leipzig, Dresden und Chemnitz.

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